So einfach geht’s: Selbstmassage für die Entspannung!
Eine Selbstmassage ist eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, um Muskeln zu entspannen, die Durchblutung zu fördern und den Stoffwechsel anzuregen. Durch gezielte Muskelknetungen und Kreisbewegungen werden lokale und reflektorische Reize gesetzt, die zu tiefer Entspannung führen.
Anwendungsbereiche:
- Beine und Füsse
- Arme und Hände
- Gesäss
- Bauch
- Nacken und Kopf
Wann solltest du auf Selbstmassagen verzichten?
- Infektionen oder schweren Erkrankungen
- Entzündungen oder Gefässbeschwerden
- Verletzungen oder offenen Hautstellen
- Unklaren Hautveränderungen
- Gefühlsstörungen oder neurologischen Ausfällen
- Konsultiere im Zweifelsfall einen Arzt oder Therapeuten.
Material:
Deine eigenen Hände
Anwendungstechniken:
- Kreisung: Setze einen oder mehrere Finger auf einen verhärteten Muskelbereich und mache langsame, kreisende Bewegungen quer zum Faserverlauf. Diese Technik löst Verspannungen und fördert die Gewebemobilisierung.
- Knetung: Dehne den Muskel sanft gegen den Faserverlauf mit Handflächen, Handballen oder Fingern. Ziehe dabei die Hände rhythmisch gegeneinander. Gehe langsam vor, um eine Erhöhung der Muskelspannung zu vermeiden.
- Streichung: Nutze die ganze Hand und streiche mit langsamen Bewegungen über das Gebiet. Dies beruhigt das Gewebe und hilft, die Muskulatur zu entspannen.
Dauer der Anwendung:
Führe die Selbstmassage zweimal pro Woche durch. Massiere verspannte Muskeln in kreisenden oder streichenden Bewegungen, bis eine spürbare Entspannung eintritt. Bearbeite Schmerzpunkte mit kleinen kreisenden Bewegungen.
Nach der Anwendung sollte der Bereich für einige Tage nicht erneut massiert werden, um die Regeneration zu fördern.
Individuelle Beratung für optimale Ergebnisse
Wenn du unsicher bist, welche Techniken am besten für dich sind, bieten wir in unserer Praxis individuelle Beratung und Anleitungen, damit du Selbstmassagen sicher und effektiv in deinen Alltag integrieren kannst.




